Die Vasektomie oder Vasoresektion wird gewöhnlich in der Urologie für die Sterilisation beim Mann verwendet. Die Vasektomie ist in den letzten Jahren für Ehepaare ein bewährtes und vor allem weniger beschwerliches Mittel geworden, um aktiv die Familienplanung zu beeinflussen. Oftmals wollen glückliche Ehepaare nur ein Wunschkind, um ihm alle Aufmerksamkeit zu schenken, andere wiederum zwei Kinder. Allen Ehepaaren ist aber gemein, dass sie durch Eingriffe an der Fruchtbarkeit weitere Geburten verhindern wollen, um somit den Kindern volle Aufmerksamkeit, finanzielle Möglichkeiten zu schenken und selbst weiterhin ein erfülltes Sexualleben verfolgen können.
Die Vasektomie, Sterilisation beim Mann ist dabei ein weitaus kleinerer Eingriff, als die Sterilisation der Frau. Beim Mann wird lediglich der Samenleiter im Hoden (Ductus deferens) abgebunden (Teilvasektomie, um eine spätere Aufhebung zu ermöglichen) oder ganz durchtrennt werden (Vasektomie). Der Mann kann nach dem kurzen Eingriff bereits wieder entlassen werden, dadurch ist diese Operationsmethode prädestiniert für eine ambulante Operation. Im Gegensatz zur Sterilisation bei der Frau, wo ein größerer Eingriff zum Abbinden der Eierstöcke unternommen werden müsste und weitaus risikoreicher ist, als eine Vasektomie (Sterilisation beim Mann).
Im Vasektomie Zentrum Berlin operiert Herr Reimar Domnitz Facharzt für Urologie und Andrologie Männer, deren Wunsch eine vorgezogene Unfruchtbarkeit zur sicheren Familienplanung ist. Das Berliner Vasektomie Zentrum befindet sich im Ärztehaus Friedrichshain und ist voll ausgestattet, um Operationen in hoher Qualität und mit Anspruch durchführen zu können.

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