Hautkrebs gilt als weitgefasster Begriff für gutartige wie bösartige Geschwülste das Organ Haut betreffend. Da die Haut des Menschen mit 2 Quadratmeter aber die größte Fläche gegenüber der spürbaren Aussenwelt hat, nebst dem menschlichen Darm wohl bemerkt, sind Geschwülste in der menschlichen Haut, der Hautkrebs besonders schwer zu entdecken bzw. können sehr grossflächig wachsen.
Der Hautkrebs fasst sämtliche bösartigen Geschwülste der Haut allgemein zusammen. In Deutschland erkranken ca. 171.000 Menschen an Hautkrebs. Die häufigsten Formen von Hautkrebs sind: weißer Hautkrebs (Basalzellenkrebs, Basaliom) und schwarzer Hautkrebs (malignes Melanom).
Seit dem 01. Juli 2008 unterstützen sämtliche Krankenkasse, egal ob gesetzlich oder privat versichert ein umfangreiches Früherkennungsprogramm. Die Prävention von Hautkrebs steht bereits in jungen Erwachsenenjahren und bei Kindern bereits im Fokus eines jeden Hautarzt. Das Hautkrebsscreening oder auch Hautkrebsvorsorge sollte daher jeder Patient besonders vor und nach langen Sonnenurlauben und Sonneneinstrahlungen (auch im Schatten) wahrnehmen. Desweiteren sind nicht alle Hautkrebsformen rein von der Sonnenstrahlung abhängig. Eine regelmäßige Hautkrebsvorsorge beim Hautarzt ist dabei sehr ratsam.
Der Hautarzt betreibt die Hautkrebsvorsorge mit verschiedenen Diagnostiktechniken: Video-Dokumentation, Epi-Lumineszenz, Dermatoskopie, UV-Scan. Daneben zählt auch die Abtastung der Hautoberfläche durch den Hautarzt als Diagnoseform, v.a. um Basalzellenkrebs ausfindig zu machen.
Eine Hautkrebsvorsorge beim Hautarzt kostet für Privatzahler nicht mehr als der Besuch bei einem guten Damenfrisör. Gerade weil die gesetzlichen Krankenkassen mittlerweile nur noch teilweise Standarduntersuchungen übernehmen, ist daher eine private Behandlung bei einem Hautarzt für Patienten dringend zu empfehlen. Das gewährt absolute Sicherheit.
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